Zürich (awp) - Der Telemedizinanbieter SHL hat ein juristisches Problem. Gegen das Unternehmen sei in Israel ein Antrag auf Zulassung einer Sammelklage eingereicht worden, teilte SHL am Donnerstag mit.
Noch sei die Klage aber nicht zugelassen worden, betont das Unternehmen. Und es hält die Forderungen auch für nichtig.
Gemäss dem Antrag soll das Unternehmen überhöhte monatliche Abonnementgebühren erhoben und Preiserhöhungen vorgenommen haben, die angeblich gegen verschiedene Vorgaben verstossen hätten, so das Communiqué.
Die Antragsteller verlangten unter anderem die Aufhebung sämtlicher vom Unternehmen vorgenommenen Preiserhöhungen und finanzielle Entschädigungen. Dem Antrag zufolge übersteige das gesamte geltend gemachte Forderungsvolumen 2,5 Millionen Schekel rsp. umgerechnet knapp 680'000 Franken.
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